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APV Graz

Aktivitäten 2003
APV Tagung Dresden
20. Juni 2003 bis 21. Juni 2003

Nachdem ich ja mittlerweile zum arbeitenden Volk gehöre, finde ich endlich Zeit, diesen Bericht fertigzustellen. *gg*

Wie schon im Jahr zuvor war ich auch 2003 wieder die Einzige, die sich entschloss, bei schönstem Badewetter und mitten in der Prüfungszeit zur Zellcheming zu fahren. Und wie im Vorjahr hat es sich auch diesmal auf jeden Fall gelohnt!
Die Suche nach einem Quartier wurde mir von den Darmstädter Studenten abgenommen (danke Wenka!!), die sich auch sonst um alles Organisatorische kümmerten. Und da sich (leider?) genug Darmstädter und Dresdner zum Arbeiten gemeldet hatten, hatte ich nichts (besseres?) zu tun, als von einem Stand zum nächsten zu gehen, interessante Informationen einzuholen und nette Leute kennenzulernen oder im klimatiererten Saal einem der Vorträge zu lauschen und mich dabei von den hochsommerlichen Temperaturen im Ausstellungsberiech zu erholen.
Auch die Abendgestaltung ließ keine Wünsche offen: Am Dienstag Abend lud der VDMA in den ehrwürdigen Gemäuern des Casinos zum VDMA-Empfang, mit einfach unbeschreiblichem Buffet, dessen Köstlichkeiten wir im Freien genossen, bis uns zu später Stunde ein heftiger Sommerregen vertrieb. Der Abend fand seinen gemütlichen Ausklang schließlich in einer Cocktailbar. Am traditionellen Sommerabend am Mittwoch tanzten wir bei toller Stimmung bis in die frühen Morgenstunden.
Andi, Michi, Anja und ich mussten am Donnerstag bereits am späten Vormittag Wiesbaden in Richtung Dresden verlassen, da Anja am Nachmittag auf die Uni musste und Andi am Heimweg sein Auto in seinem Heimatort abholen wollte. Unterwegs erschwerten uns unzählige Kirschbäume am Straßenrand das Weiterkommen, aber dank der Schnelligkeit des Mietwagens (leider erinnere ich mich nicht mehr so genau an unsere Höchstgeschwindigkeit *g*) schafften wir es noch rechtzeitig nach Dresden.

Hier durfte ich bei Michi Quartier beziehen. Eigentlich wollten wir ja früh ins Bett gehen, um das Schlafdefizit der letzten Tage zu kompensieren, aber das wurde uns gründlich vereitelt. Nachdem wir im ersten Lokal geschlagene zwei Stunden auf unser Essen warteten (und dann gingen, ohne es zu Gesicht zu bekommen), stillten wir unseren Hunger schließlich beim Italiener und fielen zu später Stunde todmüde ins Bett.
Am nächsten Tag gingen wir zu Mittag auf's Institut, um bei den Tagungsvorbereitungen zu helfen, der Sektempfang wollte vorbereitet sein, Fotos von allen Mitgliedern sollten gemacht werden...
(APV-Tagung und 7. Dresdner Papiertechniktag)
Nach der APV-Tagung traf man sich am Abend bei gutem Essen in gemütlicher Runde im Restaurant Szeged, wie immer gab es viel zu erzählen und zu erfahren, schließlich trifft man sich nur ein-, zweimal im Jahr auf Tagungen. Irgendwann wurde dann zum Aufbruch gedrängt und fast schon traditionell verlagerte sich der Abend ins Flowerpower, wo die gute Stimmung bis ins Morgengrauen anhielt (Gerüchten zufolge soll es ja zumindest eine Person gegeben haben, die am nächsten Tag ohne Bettkontakt, dafür aber mit dunklen Sonnenbrillen, zu den Vorträgen kam). Nach dem abwechslungsreichen und interessanten Vortragsprogramm war die Tagung zu Mittag leider auch schon wieder vorbei.
Zeit zum Packen und für ein kurzes Nickerchen, am Abend trafen wir uns dann noch einmal in gemütlicher Runde. Diesmal zuerst beim Spanier und im Endeffekt dann doch wieder beim Italiener, den wir am Vorabend schon getestet hatten.
Kurz vor Mitternacht trat ich dann im Langstreckenbus (über Tschechien nach Wien) meine Heimreise an. Schön war's! Und interessant. Und lustig. Und überhaupt kann ich nicht verstehen, wie man sich das entgehen lassen kann!!!

 



Autor: Maria Dröscher


 
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